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Aktuelles

 

 

 

cert plus kachel

Das Problem:
Spätestens seit Cyber-Gefahren und Schadsoftware die Pole Position in der Tagesschau belegen, ist das Thema IT-Sicherheit in aller Munde. Über das Internet verbreiten sich digitale Bedrohungen rasend schnell. Betroffen sind davon längst nicht nur Großkonzerne, sondern auch viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das entspricht ca. 95% aller Unternehmen.
Einzelne Tipps helfen kaum, eine gute Schutzstrategie zu entwickeln. Gleichzeitig sind Strategien wie der „BSI Grundschutz“ und der ISO27001-Standard für KMU zu komplex, zu aufwendig, zu teuer und schlicht unverständlich. Die genannten Strategien wurden zudem von Behörden, Beratern und Theoretikern entwickelt, sodass diese Verfahren für KMU praktisch nicht anwendbar sind.
Die Frage, mit welchen IT-Standards KMU geschützt werden sollten, blieb bisher ungeklärt.

Das Ergebnis:
KMU sind auf Systemhäuser und deren Expertise angewiesen. Das jeweilige Vorgehen ist individuell, nicht standardisiert und nicht überprüfbar.
 
 
 
Unsere Lösung:
Mit dem Zertifikat „Unified Security Cert+“ des IT-Sicherheitsunternehmens Secure-point aus Lüneburg werden klare Definitionen für notwendige Systemumgebungen und erforderliche Sicherheitsmaßnahmen geschaffen. Die einzelnen Bereiche sind in thematische Blöcke unterteilt, wie z. B. „Netzwerksicherheit“, „Notfall“ oder „Dokumentation“. Ein einfaches Bewertungssystem gibt Aufschluss über die Umsetzung der Vorgaben Cert+ und den erreichten Schutzgrad. Das schafft Trans-parenz: Prozesse, Anforderungen und Richtlinien von Cert+ sind vollständig auditierbar.

Ihr Vorteil als Unternehmer:
Mit Zertifizierungsstandard Cert+ gibt es endlich einen Nachweis für das erreichte IT-Sicherheitslevel durch nachprüfbare Standards.
Je nach erreichtem Sicherheits-Level erfolgt die Zertifizierung in den Stufen Bronze, Silber oder Gold.

Ab Q2/2020: Gutachtenerstellung durch Sachverständigen
Als geprüfter „Sachverständiger (ADSV) IT-Sicherheit nach Cert+“ legen wir für Sie noch einen drauf: Sie erhalten ein anerkanntes Gutachten über den Status Ihrer IT-Sicherheit.
 
 
 Sie haben noch Fragen?
 Gerne beantworten wir Ihnen diese unter 06461 75875-0. Ober schreiben Sie uns einfach eine eMail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 


portait feyzi erdar

Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: 

Spätestens bei der Umsetzung von technischen Maßnahmen im Rahmen der TOMs, die die DSGVO fordert, hat der IT-Experte die Nase vorn. Das Ergebnis ist Bruchteil an Zeitaufwand im Vergleich zu einem nicht IT-kundigen DSB - ein entscheidendes Kriterium für die Unternehmensleitung!

"Dies schätzen insbesondere große Unternehmen und Behörden an mir." bestätigt der CEO der BID:IT Feyzi Erdar (Bild). "Vorhersehbare Eskalationen zwischen DSB und IT-Management treten erst gar nicht auf. 'Ich bin einer von denen' - und diese Konstellation spart der Unternehmensleitung richtig Geld ein!".

(Biedenkopf, 09.05.2018)

 

teaser dsgvo konformitaet unternehmen(Biedenkopf, 07.10.2019) Knapp 16 Monate nach vollumfänglicher Geltung der DSGVO erklären nur 28 Prozent der Unternehmen weltweit, die erforderlichen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Als meistgenannte Hürde gilt die Anpassung vorhandener Legacy-Systeme, so eine Studie von Capgemini. Lesen Sie hierzu den kompletten Beitrag auf cio.de.

 

Liebe Interessentin, lieber Interessent,

die Thematik „europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die jeden Gewerbetreibenden betrifft, muss bis zum 25. Mai 2018 umgesetzt werden – also nur noch wenige Wochen. Nach diesem Datum drohen bei Missachtung empfindliche Bußgelder bis 20 Millionen Euro oder 4% des Weltjahresumsatzes (hierbei wird der höhere Geldwert veranschlagt).

Damit Sie sich ein ausführliches Bild über die relevanten Informationen bezüglich der DSGVO machen können, laden wir Sie herzlich zu unserem Vortrag

„DSGVO – die Uhr tickt!“
am Dienstag, den 8. Mai 2018 um 19.30 Uhr
im Halbersbacher Park-Hotel, Auf dem Radeköppel 2, 35216 Biedenkopf

ein. Der Redner ist Herr Feyzi Erdar, TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter gem. DSGVO und BDSG n. F.

Der Vortrag wird ca. 60 Minuten dauern. Herr Erdar geht danach auch gerne auf Rückfragen ein. Um die Teilnehmerkapazität zu planen, bitten wir Sie herzlich, Ihre Teilnahme per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu bestätigen

Fehlendes SSL-Zertifikat: 12.500 € Schmerzensgeldforderung

(Biedenkopf, 28.06.2018)

Der Händlerbund berichtet in seinem Beitrag vom 26. Juni 2018 über eine Schmerzensgeldforderung, die auf Grundlage von Art. 82 Abs. 1 DSGVO gegenüber einem Online-Händler geltend gemacht wird. Der Gesetzestext des besagten Artikels lautet wie folgt:

(1) Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen diese Verordnung ein materieller oder immaterieller Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter.